Auch der Standard empfiehlt Apps

Und zwar hier.

User Nexialist schreibt:

ich hab die Apps verglichen und finde eigentlich nur zwei auffällige Merkmale
die Apps sind allesamt (bis auf ganz wenige Ausnahmen) auf beiden Systemen vertreten

und bei Apple kostet alles um 1-2 Euro mehr…

Das ist – mit Verlaub – glatt gelogen. Die Programme sind zumeist gratis oder für iOS nicht erhältlich (Virenscanner).

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Der Spiegel empfiehlt iPhone-Apps

Zwölf iPhone-Apps, die Sie kennen sollten

User “Wilhelm Klaus” schreibt:

Ich besitze gar kein iPhone. Muss ich das jetzt haben?

Schreiben Sie das auch bei beliebigen Buchrezensionen? Nach dem Motto “Ich kann gar nicht lesen, muss ich das jetzt haben?” *g*

User “galliaestdivisa” schreibt:

Muss man unbedingt kennen und haben.
Ich halts mit den alten Griechen:
Diogenes ging mit seinen Schülern über den Markt und sagte: seht her, wie zahlreich sind doch die Dinge, derer ich nicht bedarf

Diogenes konnte aber wenigstens lesen. Niemand schreibt etwas davon, dass man die Programme unbedingt haben müsse.

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Abrechnung eines Ex-Fans: Apple, es reicht!

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,781811,00.html

Hajo Schumacher schrieb:

Beim iPad geht es nur noch ums Angeben, mit dem iPhone 4 kann man nicht mal richtig telefonieren: Es reicht mit Apple, findet Hajo Schumacher. Was einst lässig, gegenkulturell, ästhetisch war – das ist heute nur noch uncool. Und zwar nicht erst seit dem Abgang von Steve Jobs.

Neulich schnürte wieder mal ein Abgeordneter fortgeschrittenen Alters heran, zog ein ledernes Etui von der Größe eines Landser-Heftes hervor und raunte verschwörerisch: “Ich hab’ jetzt auch eins.” Die korrekte Antwort hätte lauten müssen: “Na und?” Aber die Höflichkeit heuchelte: “Toll.” Wer ein Apple-Produkt erworben hat, fühlt sich einem feinen Club zugehörig – und will das offenbar allen mitteilen.

Derzeit entwickelt das iPad eine gesellschaftliche Symbolkraft wie einst Farbfernseher oder Inline-Skates. Der Triumphschrei lautet: Ich hab’s drauf! Ich bin vorn! Und leisten kann ich’s mir auch!

Im Bundestag verteilt inzwischen mehr als die Hälfte der Abgeordneten ihr Fingerfett über den Touchscreen. Wobei es nicht darum geht, Informationen zu beschaffen oder gar zu arbeiten. Nein, es ist nur dieser Moment, wenn die Aktentasche geöffnet, das Objekt der Verschmierung herausgeholt und dem Rest der Welt gezeigt wird: Hier ist ihr gefühlter Mittelpunkt. iPadding macht im Fernsehen weit mehr her als Blättern im Leitz-Ordner. Wie bei Pulsuhr, Rotwein oder Handtaschen geht es nicht um Funktion, Nutzen oder Geschmack, sondern ums Angeben. Das iPad ist der Manta des 21. Jahrhunderts, bald vielleicht mit Fuchsschwanz-App.

Manche fassen jenes Alu-Dings, das nicht mal Flash kann, tatsächlich noch ehrfurchtsvoll an. Es befreit seinen Besitzer von digitalen Minderwertigkeitskomplexen. Kein Seminar, keine Tagung, keine Bahnfahrt, auf der nicht jemand superwichtig das iPad-Futteral aufklappt.

Und das ist merkwürdig, denn auf dem iPad kann man nicht richtig schreiben, nur schwerlich telefonieren und muss für den Internetzugang unterwegs einen weiteren Mobilfunkvertrag abschließen.

Apple ist wie Sushi

Der ökonomische Siegeszug von iPad und iPhone geht mit einem schrecklichen emotionalen Niedergang einher, wie ihn zuvor Bionade, Latte Macchiato und Joschka Fischer erlebt haben. Ein ursprünglich angenehm anderes Etwas, das seinen Anhängern ein Robin-Hood-Gefühl gab, ist durch seine Vermassung entleert worden. Was früher cool war, wird zum Inbegriff des Uncoolen. Was jeder hat, taugt nicht länger zum Abgrenzen. Das wertvollste Unternehmen der Welt produziert, was alle wertvollsten Unternehmen produziert haben: seelenlosen Krempel. Apple ist wie Sushi – einst exklusiv, heute Arschgeweih.

Früher, als alles besser war, galt Apples Mac als gut gestaltetes Handwerksgerät für Grafikdesigner. Apple, das war Protest gegen das Reich des Bösen in Gestalt von Bill Gates. Die sparsam von Designern wie Dieter Rams (Braun) oder Hartmut Esslinger (Frog Design) gestalteten Geräte machten die Marke zu einem Statement, kombinierten Funktionalität mit einem Gefühl kalifornischer Liberalität.

Wie heute die Fans des FC St. Pauli wärmten sich Mac-User am Wir-Gefühl. Der ewige Hippie Steve Jobs war der kumpelige Gegenentwurf zum überehrgeizigen Autisten Gates. Für das Gefühl, auf der richtigen Seite zu stehen, zahlte man gerne mehr; die stolzen Mac-Preise waren immer auch eine Art Spende. Dass das Unternehmen aus dem Silicon Valley in den Neunzigern am Rande der Pleite stand, passte perfekt.

Ein Masterplan wurde offensichtlich

Apples gewaltige Erfolgsgeschichte begann erst mit dem iPod. Selbst Skeptiker mussten eingestehen, dass es einiger Marketing-Brillanz bedurfte, einen Pfennigartikel wie den MP3-Player in ein unverschämt teures Luxusgut zu verwandeln. Mit dem iPod einher ging der Siegeszug von iTunes. Ein Masterplan wurde offensichtlich: Die Kunden sollten ihr Geld ausschließlich in der abgeschotteten Mac-Welt ausgeben.

Wertschöpfungskreislauf, Freiheitsberaubung und Datensaugen sind bei Apple längst eins. Möglich, dass Google ein Krake ist. Aber Apple ist schlimmer. Eine Zensurstelle vorm App-Store entscheidet ohne demokratisches Mandat darüber, welche Inhalte verbreitet werden. Was bei jedem Multi zum Skandal reichen würde, gleitet an Apple ab. Kaum ein deutscher Verlag, der nicht vor Apple kuschen würde, weil die Herren der Apps den Zugang zum Erlöskanal der Zukunft monopolistisch verwalten.

In der Beziehung zwischen Mensch und Mac krachte es zum ersten Mal, als das iPhone 4 kam. Wie gewohnt hatte das Mac-hörige Medien-Kollektiv kostenfrei die Werbung übernommen. Der Autor dieser Zeilen natürlich auch. Wie bei jedem Apple-Produkt wurde der Launch zum Weltereignis emporgejubelt. Was unterging: Das iPhone 4 ist seit C-Netz-Zeiten das erste Handy, mit dem ich nur eingeschränkt telefonieren kann. Jedes zweite Gespräch reißt ab. Besonders bizarr wird die Kommunikation, wenn zwei iPhone-Nutzer versuchen, miteinander zu telefonieren. Der Einsatz von Brieftauben würde eine solche Unterhaltung beschleunigen. Steve Jobs erklärte , dass nicht das Telefon ein Problem habe, sondern seine Benutzer, weil sie das Wundergerät falsch anfassen.

Religionsgemeinschaft, weitab jeder Rationalität

Allenthalben wird gegen Firmen geklagt, deren Produkte nicht tun, was sie sollen. Apple dagegen verfügt über unzählige militante Fans, die jedem Kritiker barsch mitteilen, dass er nur zu blöd sei. Was früher Ron L. Hubbard und Scientology waren, sind heute Apple und seine Kunden. Eine Religionsgemeinschaft, weitab jeder Rationalität. Die Schlangen, die früher vor dem Petersdom standen, bilden sich heute vorm Mac-Shop.

Was mit dem iPhone 4 begann, hat inzwischen alle Produkte erfasst. Sie laufen miteinander nicht mehr ruckelfrei, schon gar nicht verschiedene Generationen. Zum Beispiel iCal, der Mac-Kalender. Die Aufgabenstellung lautet: Vier Menschen wollen einen gemeinsamen Kalender führen, Updates automatisch idealerweise nach jedem neuen Eintrag, angeschlossen sind Rechner, Handy, iPad.

Zum Glück gibt es Stefan. “Kein Problem”, sagt er, “das machen wir mit der Wolke”. Mit 30 Wochenstunden Power-Resetten kommt er bestens über die Runden. Er ist freischaffender Techniker, Therapeut und Wucherer. Sein erster Standardsatz (“Das kriegen wir ganz schnell hin”), stimmt leider nie. Weil Stefans zweiter Standardsatz lautet: “Wir müssen resetten.” Alle Geräte müssen zur gleichen Zeit am gleichen Ort sein, werden auf Null gesetzt, um dann die gleiche neue Software-Version zu erhalten – ein beträchtlicher logistischer Aufwand, der das genaue Gegenteil von mobiler Kommunikation bedeutet: immobiles Schweigen.

Und jedes Mal das gleiche Spiel: viel Aufwand, viel Zeit, viel Hoffnung. Und am Ende Enttäuschung. Mal ist der komplette Kalender zerschossen, aber nur auf einem Rechner, dann auf allen iPhones. Dafür sind jetzt alle Telefonnummern zwölffach in der Adressverwaltung, und die Suche dauert wegen der Datenmenge ewig. “Ist doch super”, sagt Stefan erleichtert, “wenigstens sind die Nummern noch da.” Nächste Woche resetten wir noch mal von vorn.

Ein iPad benutzt Stefan übrigens nicht. “Wozu?” Gute Frage. Das Glück liegt im Reduzieren. Wenn alle Porsche fahren, wird der Golf wieder interessant. Der funktioniert jedenfalls. Und es bleibt nicht dieses dumpfe Gefühl von Beschiss, weil man kreuz und quer durch die Stadt rennt, um irgendwo das Exoten-Programm “Keynote” aufzutreiben, das sich trotz dreimaligen Anrufs bei der Hotline nicht installieren lässt, weil zunächst die Probeversion komplett vom Rechner gelöscht werden muss, was aber auch nicht klappt. Und wie bekommt man eigentlich eine Installations-CD ins iPad, das weder über Laufwerk noch USB-Anschluss verfügt? App kaufen, Dummerchen. Aber wieso? Gerade erst wurde das Programm auf CD erworben. Egal. Trotzdem App kaufen.

Langsam wird klar, warum die Börse Apple-Aktien so liebt. Hier läuft ein für die Ewigkeit angelegtes Kettenbriefspiel ab, das mitmachen muss, wer sich vorn fühlen will. Apple ist eine Droge, und alle sind druff. Fast alle. Gestern die alte Nokia-Stulle aus der Schublade gesucht. Endlich wieder telefonieren. Gibt es ein Leben ohne Apple? Wir werden es ausprobieren.

Heul doch …

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Einstweilige Verfügung: Apple lässt Verkauf des Galaxy Tab 10.1 in Europa verbieten

http://www.golem.de/1108/85597.html

User “Freiheit statt Apple”:

Die würden besser mal… … den Apple-Saftladen gerichtlich zumachen lassen, um dine Bevölkerung und den Markt vor derem ständigen Patentrechts- und Marktmachtsmissbrauch zu schützen.
Damit wär allen geholfen.

Apple hat keinerlei marktbeherrschende Stellung, da wird kein Kartellamt einschreiten. Dein Rufen nach den Behörden spiegelt lediglich deine Hilflosigkeit wider.

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Autobild vergleicht BMW 1er M, Focus RS500 und Audi RS3

http://www.autobild.de/artikel/drei-starke-kompakte-test-1766120.html

user tigrinum:
Ich habe nicht gesagt, dass der Audi der Gewinner ist. Aber Platz 1 und 2 gehen an den VW-Konzern. Und raten Sie mal welche Technik auch bald bei Audi eingesetzt wird? Die von Porsche!

Äh nein, andersrum wird ein Schuh draus. Porsche muss immer mehr Teile von VW verbauen.

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spiegel.de: Tablet-Gerätevergleich Sechs Androids gegen das iPad

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,763590,00.html

Johanna.1.15:
“Nicht zu vergessen: wer ist Standard im Absaugen von Daten, Ausspionieren persönlicher Informationen, Unbrauchbarmachen von Geräten durch Änderungen der Geschäftsbedingungen – genau, Apple.”

Berichten Sie doch mal von einem Fall, wo Apple irgendetwas mit den Daten der Benutzer angestellt hat. Im Gegensatz zu den Konkurrenten wie Google sind die Daten der User nicht Apples erstes wirtschaftliches Interesse.

PS: 7.845 Beiträge bei Spiegel Online? Lassen Sie mich raten: Lehrer? 😉

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spiegel.de über Daniel Bahr

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,761725,00.html

Und schon wieder bekommt Angela Merkel eine Nachwuchskraft für ihr Kabinett: Daniel Bahr, der neue Gesundheitsminister, ist jung, smart und ein Hoffnungsträger der kriselnden FDP. Doch kaum jemand weiß, wofür der 34-Jährige inhaltlich steht.

Na wofür wird er schon stehen? Für alles, was gut für ihn ist. Er hat ja schon angekündigt, nicht lange in der Politik bleiben zu wollen. Kontakte knüpfen, ein bisschen Bakschisch verteilen und dann ab in die Privatwirtschaft. Aufsichtsrat bei der Deutschen Bank oder bei Mövenpick 😉

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Google I/O bei spiegel.de

http://forum.spiegel.de/showthread.php?postid=7809652

user diracdamm:
“Tja, den Artikel würde ich mal unter viel Feind viel Ehr abhaken. Google ist überaus erfolgreich und hat unzählige Hits gelandet, aber natürlich auch Flops;-) Android, Google earth, google maps, google mail, google chat, google docs, …googlegooglegooglegoogle,… Es gibt wohl kein anderes Unternehemen, welches das Internetzeitalter derart dominiert wie Google.”

Tatsache bleibt, dass Google nach Adwords keinen Weg mehr gefunden hat, Geld zu verdienen. Viele neue Ideen und Produkte sind gefloppt: Google Coupons, Google Catalog, Google Video, Web Accelerator, Google Answers, Google Coupons, Google Orkut, Google Buzz, Google Page Creator, Google Knol, Google Wave, etc.

Android, Google Maps, Google Docs, Google Mail usw. müssen verschenkt werden, um erfolgreich zu sein. In dieser Hinsicht erinnert Google sehr an Microsoft: es wird ein Quasimonopol missbraucht, um Konkurrenten in allen möglichen Bereichen das Leben schwer zu machen.

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heise.de: Audi Q: Kompaktes SUV kommt im Juni zum Händler

http://www.heise.de/autos/foren/S-Re-Sorry-aber-wer-einen-Audi-privat-kauft/forum-198025/msg-20122028/read/

chh.chh schreibt:
Und wenn Du es nicht glaubst, dann schau mal in mobile.de. Egal ob A3 /
1er, oder A4 / 3er oder A6 / 5er ein Audi bringt immer deutlich mehr
als ein BMW. Einen Q5 bekommst Du gebraucht sogar kaum unter
Neupreis.

Nein, ich für meine Teil glaube es tatsächlich nicht.
Restwerte laut AMS-Statistik:
In 5 von 7 Kategorien hat der jeweilige BMW einen höheren Restwert.

Zum Gebrauchtpreis des Q5: du solltest dich mal mit der Sortierfunktion bei mobile.de auseinandersetzten.

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Autobild: Erlkönig BMW i8

http://www.autobild.de/videos/video-erlkoenig-bmw-i8-1602207.html

Zum Artikel: Wenn die Springerpresse von einer “etwa merkwürdigen Form” spricht, dürfte der Wagen für Normalintelligente eine Wucht werden.

Kommentare:

von “jaja, die münchner”:
da bin ich mal gespannt, ob der wagen so “grün” ist wie BMW angibt. bei ihrem größten fehlgriff in sachen “umweltschutz”, den X6 Hybrid, wurde die werksangabe ja ebenfalls fast verdoppelt, so dass der Wagen mit ca. 15l verbrauch gemessen wurde. ein standard q7 v12 verbraucht trotz mehr leistung und fehlendem hybrid weniger als der x6 hybrid. ich bin gespannt auf den i8. auf dem papier ist er auf jeden fall schon mal weltmeister 😀

Der Unterschied zwischen Diesel und Benzin ist bekannt?
Zum Vergleich sollte man besser einen Q7 mit Benzinmotor heranziehen:
http://www.auto-motor-und-sport.de//bilder/spritsparer-folge-10-die-sparsamsten-gelaendewagen-1891964.html?fotoshow_item=28#fotoshow_item=36
http://www.auto-motor-und-sport.de//bilder/spritsparer-folge-10-die-sparsamsten-gelaendewagen-1891964.html?fotoshow_item=28#fotoshow_item=33

BMW X6 Active Hybrid, Normrunde 9,9 Liter S, Testverbrauch 15,1 Liter S, ECE-Verbrauch 9,9 Liter S, CO2 231 g/km, PS/kW 485/357, null bis 100 km/h 5,9 sek
Audi Q7 3.6 FSI Quattro, Normrunde 10,4 Liter SP, Testverbrauch 14,1 Liter SP, ECE-Verbrauch 12,7 Liter SP, CO2 304 g/km, PS/kW 280/206, null bis 100 km/h 8,8 sek

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